Texte zu Kunst und Sammlungen 

Kunstwerke sind als Antwort auf die Welt anzunehmen. Ihre textuellen Besprechungen gießen in eine Sprache, was sich zu ihren Strukturen, ihrem Leben und auch Werten erkunden lässt. Jana M. Noritsch ist seit über 15 Jahren als Kuratorin, Sammlungsexpertin, Kritikerin, Autorin und Moderatorin von kunstmarktspezifischen Themen tätig. 2014 hat sie die Kunstgesellschaft Collectors Club gegründet. Informationen zur Sammlungs- und Provenienzforschung finden Sie auf www.kunstgesellschaft.berlin
Bei Interesse an einem Autorenartikel oder Katalog-/Sammlungstext melden Sie sich gerne via kunst[@]textwissen.de.

Auswahl:


"Der deutsche Pavillon auf der Biennale in Venedig"
auf: https://kunst-mitte.com/notes/2019-05-17-der-deutsche-pavillon-in-venedig-2019


"Kunstverliebten zu ihrem Glück und Künstlern zu ihrem Recht verhelfen
https://www.kunstleben-berlin.de/kunst-einfach-finanzieren-finarts/ [Kontakt: jana.noritsch[@]art-collection.expert]


"Fernab vom Identitätsstigma: The conscious collector"
In: XXL-Kunstmagazin "stayinart", Seite, 2019/02/21

Galeriegespräch mit Sammler Olaf Schirm (Videointerview) auf Kunstleben Berlin: https://www.kunstleben-berlin.de/video-galeriegespraeche-der-sammler-olaf-schirm/



Galeriegespräch (Videointerview) mit Andreas Gebhard
https://www.kunstleben-berlin.de/galeriegespraeche-andreas-gebhard-moderner-maezen-und-kuenstlerfoerderer/ auf Kunstleben Berlin. 

"Perspektivwechsel" - über den Maler Gary Hoopengardner, VÖ: Katalog S. 73, 2018

"Eingefrorene Kunstwerke: Eigentum in Zollfreilagern"
VÖ https://kunst-mitte.com/notes/2018-08-25-eingefrorene-kunstwerke-eigentum-in-zollfreilagern

Podiumsgespräch auf der Kunstmesse ART DÜSSELDORF, inhaltliche Konzeption und Moderation am 16. November 2018:
Auf dem deutschsprachigen Podium diskutierten Prof. Dr. Gaensheimer (Direktorin der Kunstsammlung NRW), Kristina Leipold (Gropius Bau), Ann-Kathrin Bronner (ADDAUX Galerie) und Wolfram Roßner (Art Thinking).
Auf dem englischsprachigen Podium tauschten sich Francis Reynolds, Sarah Miltenberger (KÖNIG Galerie), Sveva D'Antonia (Collezione Taurisano), Anne Schwanz (OFFICE IMPART) und Sammler Leo Kuelbs aus.
Texte: https://www.art-dus.de/talk-programm/?lang=de // https://www.art-dus.de/talks/  

Pressemitteilung: "Super-8-Filme von Gabriele Stötzer" auf der mitteldeutschen Kunstmesse 2018
VÖ https://kunst-mitte.com/wp-content/uploads/2018/08/Super-8-Gabriele-Stoetzer-KunstMitte.pdf

"Acht Stimmen zu: Eliza Douglas im Schinkelpavillon" In: von hundert - kunstkritische Zeitschrift, März 2018, S. 64 (online: http://www.vonhundert.de/2018-03/820_bbk-workshop.php)

"Sphären zwischen Paradies und Apokalypse - DigitalArt und MixedMedia von Jaya Suberg" in: Milionart Kaleidoscope - das XXL Kunstmagazin 02/2018 (www.stayinart.com Text von Jana Noritsch, Seiten 58-60) Deutsch: https://www.stayinart.com/kuenstlerin-jaya-suberg/ 
English: https://www.stayinart.com/en/art-jaya-suberg/

Nekrolog, eine Annäherung: "Aus dem Leben geschieden - Trauer um Maler Gary Hoopengardner"
VÖ auf https://dedicated-collectors.com/2018/01/07/necrology-aus-dem-leben-geschieden-trauer-um-maler-gary-hoopengardner/

Mäzene: "Die im Lichte sieht man, die im Dunklen nicht"
VÖ auf http://kunst-mitte.com/notes/2017-12-22-die-im-lichte-sieht-man-die-im-dunklen-nicht

Podiumsgespräch auf der Kunstmesse ART DÜSSELDORF, inhaltliche Konzeption und Orga 2017: Auf dem deutschsprachigen Podium diskutierten Sammler Siegfried Grauwinkel, Sammlerin und Architektin Gudrun Wurlitzer und Haupt-Geschäftsführer des Marburger Bundes Armin Ehl mit Moderatorin Shila Meyer-Bejaht (Chefredakteurin arte Magazin). https://www.art-dus.de/talks/ 

Collectors Club Berlin auf der mitteldeutschen Kunstmesse mit: Burkard, Moseke, Hoopengardner 
VÖ: https://www.museum.de/de/event/collectors-night-wahrend-der-kunstmesse-kunstmitte-in-magdeburg

Ausstellungstext zu: #family #object #code - ein Fotografie-Projekt über die Bedeutung von Dingen von Kai-Uwe Schulte-Bunert
VÖ auf: https://www.museum.de/event/family-object-code-ein-fotografie-projekt-uber-die-bedeutung-der-dinge-von-kai-uwe-schulte-bunert

kunst mitte NOTES: "Der Raum zwischen Wand und Bild - Was uns die Rückseite einer Leinwand verrät"
VÖ auf http://kunst-mitte.com/notes/2017-10-13-der-raum-zwischen-wand-und-bild-was-uns-die-rueckseite-einer-leinwand-verraet

Ankündigung: Sammlung Grauwinkel zeigt konkrete Kunst
VÖ: https://dedicated-collectors.com/2017/08/13/dedicated-collectors-sammlung-grauwinkel-zeigt-konkrete-kunst/

Sammler, Künstler, Galeristen zwischen Kommerz und Leidenschaft

VÖ auf http://kunst-mitte.com/notes/2017-07-05-sammler-kuenstler-galeristen-zwischen-kommerz-und-leidenschaft

Sammler, Künstler, Galeristen zwischen Kommerz und Selbstwirksamkeit
VÖ Teil 2 auf http://kunst-mitte.com/notes/2017-07-24-sammler-kuenstler-galeristen-zwischen-kommerz-und-selbstwirksamkeit 

Sammler, Künstler, Galeristen zwischen Metropolitis und regionalen Größen
VÖ Teil 3 auf http://kunst-mitte.com/notes/2017-08-18-sammler-kuenstler-galeristen-zwischen-metropolitis-und-regionalen-groessen

moseke&pelda www.nudepainting.berlin/malerei
"Ihre Farbwechsel, Ecken und Kanten komponieren Menschsein direkt in der Momentaufnahme auf die Leinwand. Um zu ertasten, wie viele Inhalte – des Bewussten und Unbewussten – durch die zumeist reduzierten, während des Malprozesses nahezu intuitiven
Pinselstriche transportiert werden können, verbinden moseke&pelda „äußeres Sehen“ mit „innerem Schauen“:
„Ein Aktportrait zeigt mehr als das Äußere einer Person, es soll den Menschen in seiner Gesamtheit erfassen. Es ist mehr als nur ein schöner Körper: es ist eine persönliche Geste, eine intime Pose oder eine scheinbar flüchtige Bewegung, ein Tänzer im Tanz, eine
Schlafende im Schlaf, ein Schrei, ein Blick, ein Kuss, ein Lachen…“ (M. Pelda)
Die Modelle der Sessions finden ihre Maler auf unterschiedlichen Wegen und begeben sich mutig in die stimmungsvoll-intime Atelieratmosphäre, um vor allem: sich selbst zu begegnen.
Erstes Zeugnis der komplexen Aktportraitmalerei ist immer die klare Entscheidung für die eigene Authentizität des Modells bzw. der Modelle. Verhältnisse (Bindungen und Trennungen) werden sichtbar. Sie bilden – wie aus sich selbst heraus – die Spannung des Akts.
Das der Klassischen Malerei entstammende Künstlerduo zieht gleichsam Modell wie Betrachter in die Aktion hinein: von der Energie des Augenblicks erzählen uns die Intensität der Farben und der Aufbau des Bildraums. Tiefen- und Entfernungsreize umreißen dimensional das Geschehen und bewegen die Szene. Wechselhaft dezente und starke Farbfelder aus Öl, Kohle, Tusche, Lack, Acryl werden zu Flächen menschlicher Haut und emotionaler Identität. Das Bild entsteht in einem Moment – der Prozess wirkt nach.
Die Stoßkraft der Intimität, die Selbstwirksamkeit des Seins in der Welt finden wir auch in den konzeptionell-abstrakten Werkreihen, an denen Mathias Pelda und Matthias Moseke seit fast zehn Jahren gemeinsam arbeiten. Fragen wie „Kann ich als Singular mich in dieser Welt begreifen?“ und „Ist es möglich, die Malerei in konstruktiver Anarchie zu leben?“ werden nicht monumentalisiert, sondern bewegen sich im Fluss „zeitloser Lebendigkeit“ (Zitat).
Jeder für sich und beide miteinander leben die „künstlerische Entdeckung“, nicht die Einsicht.
Sinnliche Anschauungen, Erfahrungen und Offenheit machen ihr künstlerisches Streben, ihr Schaffen aus – und stellt beide Maler in einen immerwährenden progressiv-virtuosen Dialog.“ (Text: Jana M. Noritsch, Collectors Club Berlin © 2016)
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City Scopes & abstract paintings by Studio meintkeBehder
Sunset. Silence. Buildings. Imagination.
Studio meintkeBehder create abstract collages with several layers. Old newspapers contrast the abstraction of the city-sujet and modern architecture.
Coat-upon-coat painting: like a building grows the artwork get built. First decision of both: the color scheme. While painting layer by layer both, friedeRike meintke & Hartmut Behder, take it in turns, without any words, each works in process - how long it ever takes. Casts, different gazes, sand, paper, oil, leaf gold, ink, acrylic, oxide, pigments, rust & patina are getting layed, removed, mixed. If the painting is pefectly done, both feel it.
Since many years they work together with Mila Jana Noritsch/CCB and other institutions, for collectors, participate in fairs and exhibitions. Lots of works are collected all over the world. www.atelier-meintkebehder.de
© Text: Jana Noritsch 2015
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Wenn Mystik atmet.. | When mysthic breathes..
Jaya Suberg
light darkART
Wenn die Sehnsucht uns umarmt, wissen wir von dem süßen Schmerz, der nicht erlöst werden will. Empfindsam zieht uns Jaya Suberg unter die Oberfläche aller Vermeintlichkeiten. Das Verborgene wird sichtbar. Wir sollen hinschauen, hinabtauchen. Alle verzweifelten Erwartungen und auferlegte Schleier fallen zu lassen, befreit uns vom geduldeten Schlimmen. Jaya Suberg - für mich eine der
bedeutendsten digital art-Künstler/innen - bewegt mit purer Emotion. Der Körper ist ihr Gegenstand, sensibel komponiert mit dezimierter Farbe in einem innerseelischen Stimmungsraum. Die Beziehung zwischen Gestalt und Inhalt ist inden surrealen Arbeiten absolut hergestellt - der Raum ist dem Dargestellten a posteriori. Bedingung und Bedingtes - Erinnerung und Körper - faszinieren auf hypnotisierende Weise. Den einladenden und zugleich unzugänglichen Fotografierten verschließt Jaya oft ihre Augen [*was will der ganze Tand der Nichtigkeiten?*]. Es ist uns bewusst, dass mit dem Schwinden des Lichts, der Sehkraft, die Aufmerksamkeit in unser Inneres gelenkt wird, das ist die Angst.
Und die Künstlerin fordert diese Innenschau, Abgrenzung von der Welt, Zuwendung zum Ich.
Die gefürchtete Vanitas erfährt eine Gegenüberstellung mit Eros und Schönheit - bei gleichzeitiger Konsequenz: jede Schönheit wird vergehen [*run, baby, run*].
Spannung und Weichheit machen die sinnliche Ästhetik der Künstlerin aus. Einmal versprechen Tanz und Kontrollverlust das Annehmen alles Abgelehntem [*gelenkig widerstanden*]. Ein anderes Mal wird die Bildfläche gestört [*crosslines*]. Es gibt ein Herauskommen aus der räumlichen Tiefe [*und rührt so seltsam sacht*], aber weit häufiger ein erlösendes Hineinsinken. Unmittelbar authentisch ist die
Liebe zum Sujet, zum Charakter - niemals fotografiert Jaya eine Person ohne Einfühlung und Resonanz. Die visuell ausgestaltete Suche danach, den Filter (Verstand) auszuschalten, projiziert sie höchst anspruchsvoll in perfekte kompositorische Entwürfe mittels kreativer Digital-Bearbeitung ihrer eigenen Fotografien. Oftmals verfeinert sie die Fine-Art-Prints als serielle Unikate mit Kreiden, Acryl und Tusche.
© Text: Jana Mila Noritsch 2014 für die Berliner Liste (Katalog) September '14: Jaya Suberg

still.life
HANNAH PARR
präsentiert von HoTo Berlin.
Aus dem Volume in der Brunnenstraße wird ein großes Stillleben. Hannah beeindruckt mit ihren auf Holz gemalten, fast skulpturalen Darstellungen. Beeinflusst von der klassischen, niederländischen Stilllebenmalerei geht es weniger darum, Essbares oder Tiere nachzubilden, sondern unsere Vorstellungskraft zu reizen. Hannahs surreale Klein-Plastiken verführen den Blick, haften zu bleiben an den wirkungsvollen Brotscheiben, Melonen oder dem Käse. Die Pinselführung und ihre kräftig strahlenden Farben sind dabei nicht still, im Gegenteil: Mit breiten Strichen legt sie die Farbschichten auf, schmirgelt sie dann wieder stellenweise ab, um dem Holzstück etwas von seiner Originalität, seiner Geschichte zu lassen. Hannahs serielle Arbeitsweise kreist um die Lebendigkeit von Gejagtem, Geerntetem und Gefundenem. Direkt und inspirierend sind ihre farbvollen Abbildungen unserer unmittelbaren Welt.
1984 im britischen Bournemouth geboren, lebt Hannah heute in Berlin. Ihren Abschluss am Central Saint Martins College of Art and Design machte sie 2006 in Graphic Design. Ihre Arbeiten wurden seitdem weltweit ausgestellt und verkauft - ihre erfolgreiche, käufliche Installation "Edible Material" in London wurde soeben verlängert. Ab September wird sie an einem mehrmonatigem Residency-Programm an der Kunstschule La Escuela de Diseño Altos de Chavón in der Dominikanischen Republik teilnehmen.
Vernissage: Donnerstag, 14. August 2014, 18.00 - 22.00 Uhr
Ausstellung: 15. - 17. August 2014, täglich 12.00 - 20.00 Uhr
Text: Jana M. Noritsch

Mátyás Varga
Die Form gestaltet eine räumliche Realität. Komposition und Reflektion, unaufhörlich. Durch die Hände des Bildhauers entsteht eine Analogie von Natur und Kunst, wie sie in der Malerei nur schwer zu finden ist, nicht nur wegen der Dreidimensionaltität, sondern auch ob der schöpferischen Tat des Modellierens. Bei Matyas Varga ist das Wirkliche frei, das Maß perfekt. Seine Darstellungen haben Substanz, Charakter, Würde. Insbesondere seine neuartigen Formate evozieren Emotionen, bewegen. Dem skulpturalen Ausdruck seiner Arbeiten liegt eine zeichnerische Begabung und achtsame Betrachtungsweise zugrunde, die bereits frühzeitig in Erscheinung trat - sie ist der Schlüssel...
(c) Text: Jana M. Noritsch

Sylvia Janowski. Snatches of Time / Augen-Blick (Ausstellungsbesprechung)
Keynote, das wesentliche Merkmal, in den gezeigten Arbeiten von Sylvia Janowski lautet "Inhalt ist ein Funke" - das Dasein des Moments wird eingefangen. Still, konzeptionell graphisch und malerisch-narrativ. Farbe als Substanz des sichtbaren Augenblicks; die Linie als seine konkrete Reflexion. Ausdrucksmittel wie Kreide und Mixed Media zeichnen die marginalen Details eines Augen-Blicks weich und zeigen Schatten auf, die den Übergang von "Erscheinen" zu "Verschwinden" wie einen Snapshot festhalten. So finden wir als Betrachter naturgemäß schattige Tiefe in den Blättern der leuchtend roten Blüte (120x180cm) - neben irritierend schattenlosen Vibrationen. Stilllebenhaft modern der "Krebs" (110x180cm) und minimale Schattenwürfe projizierende "Stiefel" (140x...cm) zum Beispiel beschreiben Ent- und Anspannungen der augenblicklichen Happenings. Wem oder was gibt Janowski Bild-Raum?
Schattenhaft -wenn auch kreide-weiß- passiert/durchquert das "Paar" die abgebildete Fläche... Das Spannende an der Werkreihe "Augen-Blicke" ist zudem, dass Schattenlosigkeit nicht mit wesensfrei übersetzt wird: die schwarze "Laterne" ist ungetrübtes Statement, Protagonist eines Holzplattenbildes, welches sein Augenmerk viel eher den durch den lichtgebenden Schein hervorgebrachten Pflastersteinen widmet. Sensibel trifft uns in allen Werken die Nähe: legt man zwei Schatten aufeinander, werden sie einer. Dieser Umstand an sich hat nichts Bedrohliches, aber etwas anderes passiert mit dem Betrachter: wie im "Bücherregal" werden unerwartet Freiräume sichtbar, die überraschen, manchmal verstören. Wundersam der Moment, in dem wir nicht die Titel auf die Buchrücken lesen, sondern sequenziell die Zwischenräume betrachten, die zwischen den Dingen liegen.
Dies verstärkt sich noch im Bild "Netz": die von Linien umgebenen Farbfelder hat Janowski einzeln verschiedenfarbig gefüllt. Die Form folgt dem Inhalt. Diese kompositorisch-technische Betrachtung löst sich im Endeffekt auf: Vergänglichkeit und Künftiges konnte die Künstlerin auf der Leinwand fixieren - sichtbar werden architektonische und organische Dynamiken, die ineinandergreifen wie Zahnräder der Zeit.
Einmal mehr beweist diese Ausstellung, dass Kunst von Geben und Nehmen bestimmt ist:
Die Kunst füllt uns. Und wir, die Betrachter, füllen den Bild-Raum mit den Inhalten, die wir bereit sind, preiszugeben.
Sie entscheiden, ob Zeit/der Moment aufwärts strebt oder abwärts.
(c) 2013 www.sylviajanowski.de
(c) Text: Jana  Mila Noritsch

man.kind. Georg Wachberg. Ein Digitorial.
[Text unter: www.collectorsclub.berlin/news]